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Langzeitfesselung über Nacht

geschrieben von DiverInBlack  am 31.05.2009 um 11:53:57
Vorletzte Nacht wurde ich von meiner Partnerin für eine Langzeitfesselung über Nacht auf einem Klappbett nackt festgebunden.

Als Erstes verband ich mir mit einem Tuch die Augen und verschloss mit weichen Ohrenstöpseln die Ohren. Anschliessnd zog ich mir eine Latexmaske mit Öffnungen für Mund, Nase und Augen über den Kopf. In den Mund steckte ich mir einen aufblasbaren und durchatembaren Latexknebel und pumpte ihn gleich etwas auf. Zum Schluss zog ich mir eine Auergasmaske über das Gesicht und zog die Gummiriemen gut an. Nun fixierte mich meine Partnerin mit Ledermanschetten auf dem Bett. Die Füsse am Bettende links und rechts; die Hände verpackte sie mir in Tüchern und legte mir anschliessend die Manschetten an und fixierte diese links und rechts auf der Bettseite. Ein breites Lederhalsband wurde mir ebenfalls noch angelegt, dass ich den Kopf nicht mehr gross bewegen konnte. Das ich mich noch weniger bewegen konnte, verband sie die Manschetten und das Halsband mit Seilen und fixierte mich um die Hüfte zusätzlich am Bett.

Durch die effektive Knebelung und die Gasmaske konnte ich praktisch nicht mehr sprechen. Die Atmung war aber problemlos durch die Nase und den Mund. Ich vereinbarte mit meiner Partnerin, dass sie mich für die ersten 4-5 Stunden in dieser Position liegen lassen sollte. Einzig für eine Toilettenpause sollte sich mich kurz losbinden. Meine Partnerin liess mich also hilflos liegen und ging nebenan ins Bett.

So lag ich nun von ca. 22.30 bis ca. 3.00 Uhr festgebunden, blind, taub ud geknebelt auf dem Bett. Am Anfang war es doch ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber mit der Zeit "gewöhnte" ich mich an die Situation und atmete tief und regelmässig ein und aus. Das einzige was ich noch hörte waren meine eigenen Atemgeräusche durch das Ventil der Gasmaske. Viel mehr hörte ich nicht mehr. Das Zeitgefühl war völlig weg.

Meine Partnerin kam nach ca. Stunden kurz vorbei um Nachzufragen, ob alles Ok und alles noch bequem sei. Ich bejahte und wurde weiterhin liegengelassen.

Später um ca. 3.00 Uhr band sie mich los und führte mich mit aufgesetzter Maske und Knebelung auf die Toilette. Zurück auf dem Bett, zog sie mir die Masken aus und entfernte mir den Knebel. Anschliessend verband sie mir wieder die Augen und steckte mir einen grossen Schnuller in den Mund, der mit einem Latexband über dem Mund fixiert wurde. So liess sie mich bis am nächsten Morgen bis ca. 9.00 Uhr liegen.

Ob ich in dieser Nacht geschlafen habe, weiss ich nicht. Ich weiss nur, dass es eine lange und intensive Zeit war.

Vielleicht klappt es heute Nacht nochmals. Dieses Mal möchte ich zusätzlich gerne noch Erwachsenenwindeln anziehen, dass ich nicht mehr auf die Toilette muss und so die ganze Zeit liegengelassen werden kann.

Mich würde interessieren, wer schon ein ähnliches Erlebnis hatte. zwinker
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Ich, Seilchen, distanziere mich hiermit vom Inhalt dieses Beitrags und mache mir diesen in keiner Weise zu eigen. 01.06.2009 07:34
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