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Re: zu Hause in Ketten

geschrieben von der Ideenreiche  am 10.02.2019 um 15:58:52 - als Antwort auf: Re: zu Hause in Ketten von Anna-Lena
Liebe Anna-Lena,

verzeih bitte, dass ich Dir erst heute antworte. Die Fragen die ich Dir gestellt habe sind eigentlich beides, nämlich zum einen Interesse und zum anderen um sie ggf. an meiner Sklavin zu realisieren.

Die Restriktionen, die meine Sklavin genießen darf, sind eigentlich grundsätzlich ganz anderer Natur. Eins vorweg: Ich bin mit meiner Sklavin jetzt seit 19 Jahren zusammen und sie ist für mich Partnerin, Geliebte, extrem hörige Sklavin, Gespielin und Komplizin in Einem. Seit 19 Jahren ist sie durch einen Sklavinnenvertrag auch mich gebunden. Sie ist sehr devot und eben mir total hörig, sie genießt diese totale Abhängigkeit auch. Trotz dieser langen Zeit suche ich aber eben auch immer nach neuen Ideen, damit unser Leben eben interssant bleibt. Sie sucht nicht, sie hat sich eben meinen Ideen zu fügen und darf diese dann auch entsprechend genießen.

Angefangen hat es damit, dass es mein Wunsch war mir eine extrem, elegante und vornehme Dame zu erziehen. Die Restriktionen wurden zunächst bei ihr durch das Tragen von entsprechender Kleidung erzielt. Seit Beginn unserer Erziehung trägt sie zum Beispiel immer ein Korsett. Wir haben uns dafür wirklich sehr viel Zeit genommen um ihren Körper an das Korsetttragen zu gewöhnen. Ein entsprechendes Korsetttraining dauert über Jahre um dann irgendwann entsprechende Ergebnisse zu erzielen. Die Korsetts waren von Anfang an immer sehr steif und wurden dann im Laufe der Jahre immer enger geschnürt. Nach einiger Zeit des Korsetttragens wurden dann an den Wochenenden und an Feiertagen auch Tage des Extremschnürens eingeführt. Normal ist es für sie, das sie seit 19 Jahren ein Korsett täglich etwa 23 Stunden lang trägt. Zeiten für Baden, Duschen, Korsettwechsel sind dabei auf das Kürzeste zu beschränken. Durch das immer engere Schnüren ging auch ein entsprechender Gewichtsverlust einher, weil sie nur noch sehr wenig essen konnte und auch jetzt immer noch sehr wenig isst. Bei einer Körpergröße von 160 cm wiegt sie jetzt 40 kg. Außerdem hat sich ihre Körpermuskulatur entsprechend angepasst und sich zurück entwickelt weil ja ein steifes Korsett den Körper gerade und aufrecht hält. Ohne Korsett fühlt sie sich jetzt nach all den Jahren total schlapp und genießt ihren schützenden und stützenden Panzer. Im extrem geschnürten Zustand werden ihre inneren Organe nach oben geschoben, eine Bauchatmung ist so nicht mehr möglich, sie atmet über die Brust. Wenn sie sehr gut in Form ist haben wir schon dadurch einen Tailienumfang von 40 cm erzielt. Normalerweise erzielen wir einen Tailienumfang von knapp unter 50 cm.

Wie es sich für eine sehr vornehme und elegante Dame gehört trägt sie auch immer feinste Lederhandschuhe, vor allem wenn sie unser Haus verlässt. In unserem Freundes- und Bekanntenkreis hat sie den Spitznamen „Handschuhlady“. Sie trägt Lederhandschuhe zu jeder Jahreszeit, also auch im Sommer. Da wir im letzten Jahr einen Jahrhundertsommer hatten konnte sie diese Jahreszeit in ihren engen, feinen Lederhandschuhen besonders genießen. Außerhalb unseres Hauses ist es ihr auch nicht gestattet, die Handschuhe auszuziehen. Sie muss sie immer anbehalten, sogar beim Essen bei Freunden, in einem Cafe oder in einem Restaurant. Sie ist Angestellte in einer Bank. Dort trägt sie während der Arbeitszeit natürlich keine Handschuhe, aber ein Korsett und High Heels mit 13 cm hohen Absätzen. Da sie meist ein elegantes Kostüm zur Arbeit trägt, trägt sie ihre jeweiligen auf ihre Kleidung farblich abgestimmten Handschuhe natürlich auf den Weg zur und von der Arbeit. Ist demnach auch irgendwie nichts Besonderes. Ihre Handschuhe sind alle sehr schlicht und mindestens Unterarmlang, also in der Art wie sie in älteren US-Spielfilmen an den Händen einer Shirley McLain, einer Tippe Hedren oder an einer Grace Kelly zu finden sind. Sie besitzt natürlich auch sogenannte Abendhandschuhe aus Leder in verschiedenen Farben zum Besuch von Theater, Oper oder für erotische, besondere Spielstunden. Auch ihre Hände haben sich durch dieses intensive Handschuhtragen verändert, sie sind sehr weich, geschmeidig und auch empfindlicher geworden. Außerdem ist die Hautfarbe ihrer Hände, eigentlich ihres ganzen Körpers sehr hell, weil keine Sonnenstrahlen ihre Haut direkt erreichen.

Darüber hinaus lasse ich Sie auch sehr gerne enge, lange Lederröcke tragen, sogenannte Humpelröcke, die ihre Schrittlänge auf das extremste einschränken. Sie kann in diesen Röcken nur noch kleinste Tippelschrittchen machen. Das sieht sehr elegant und vornehm aus. Außer ihren „Arbeitsschuhen“ mit den 13 cm-Absätzen trägt sie Heels mit 15 cm sowie Ballettheels und –stiefel mit ca. 20 cm. Für das Tragen von Ballettheels hat sie sich auch einem langjähren, intensiven Training unterzogen. Dabei hat ihr das Korsetttragen sowie ihr geringes Körpergewicht auch sehr geholfen. Innerhalb unseres Hauses trägt sie nur noch Ballettschuhe, bewegt sich also immer auf den Zehenspitzen. Vor einiger Zeit haben wir mal einen Sonntagsbummel über die Kö in Düsseldorf gemacht. Sie trug u.a. einen engen Humpelrock in Verbindung mit Ballettheels, Korsett und Handschuhen sowieso. Da sie nur allerkleinste Schrittchen machen konnte haben wir für die Strecke vom Anfang der Kö bis zu deren Ende (Schadowstraße) eine ganze Ewigkeit benötigt.

Darüber hinaus haben wir einen Garten hinter unserem Haus der nicht einsehbar ist. Halten wir uns im Sommer in unserem Garten auf, so muss sie auch immer eine Ledermaske tragen, so das auch ihr Kopf vor direkter Sonneneinwirkung geschützt ist. Außerdem trägt sie auch noch ein sehr hohes, steifes Halskorsett aus schwarzen, schweren Leder, so dass sie ihren  Kopf hoch halten muss, ihn weder absenken, noch heben, noch drehen kann. Ein Halskorsett für Damen sollte man nicht unterschätzen, es verbessert und trainiert die aristrokratische, vornehme Kopfhaltung einer Dame.

Irgendwann kam dann auch das Interesse für Bondage hinzu. Ich fessele meine Sklavin sehr gerne zu bestimmten Anlässen, z. B. Fußball-WM oder EM um mir die Spiele anzusehen wenn sie dann zwischen mir und dem Fernseher auf dem Boden liegt um gefesselt, geknebelt und mit Augen verbunden einen Hoogtie genießen darf. Darüber hinaus gehen wir auch zu entsprechenden Fetischevents und Messen. Wenn wir dort sind ist meine Sklavin eng geschnürt, trägt einen Humpelrock, Ballettboots oder –heels, Ledermaske mit Ballknebel oder Mundspreitzer. Ihre Hände in lange Lederhandschuhe und diese auf den Rücken gefesselt.

Wir haben jetzt auch unser Interesse an Latexkleidung entdeckt. Zu Weihnachten hat sie von mir zwei Latexganzkörperanzüge in schwarz bekommen. Der Eine ist ohne Maske, und ohne angearbeitete Handschuhe. Diesen kann sie unter der normalen Kleidung zu einem Sparziergang anziehen. Der Zweite ist mit Maske und angearbeiteten Handschuhen. In unserem Garten haben wir eine Teppichklopfstange. Sie wird sich dann diesen Latexanzug anziehen, darüber wird sie ihr langes Korsettkleid anziehen welches nach unten bis an ihre Knöchel reicht. Dieses wird sehr eng geschnürt. Dazu trägt sie beinhohe Ballettstiefel und natürlich noch ihre oberarmlangen Lederhandschuhe. Über den schon von der Latexmaske bedeckten Kopf ziehe ich ihr dann noch eine Ledermaske. Eine Augenbinde nimmt ihr jegliche Sicht, sie bekommt ihr hohes und enges Halskorsett angelegt und dann noch Kopfgeschirr mit einem roten, dicken Ballknebel. An der oberen Seite des Kopfgeschirrs ist ein D-Ding. An der oberen Seite der Teppichklopfstange Wird ein Ring angebracht und mittels einer Kette in entsprechender Länge und einem Karabinerhaken wird sie einfach eingehängt. Ihre behandschuhten Hände sind mit Handschellen auf den Rücken gefesselt, zusätzlich werden mit einem Lederriemen ihre Arme soweit es geht auf den Rücken zusammengezogen. Diese Teppichklopfstange ist so aufgestellt, dass sie zu jeder Zeit in der Sonne steht. Wir hoffen auf einen ähnlichen Sommer wie im letzten Jahr, damit sie ein entsprechendes Sonnenbad des Öfteren genießen kann.

Jetzt siehst Du, liebe Anna-Lena, warum ich Dir diese Fragen gestellt habe. Ich bin immer wieder auf der Suche nach etwas Neuem und Deine Berichte setzen meine Phantasie so richtig in Gang. Vielleicht ist an meinem Geschilderten auch etwas für Dich und Deinen Partner dabei. Ein Forum ist ja auch letztendlich dazu da um sich auszutauschen.

Darüber hinaus gibt es für meine Sklavin noch andere von mir auferlegte Verhaltensweisen. Sollten wir uns, wie heute, zu Hause im Haus aufhalten dann ist es ihr in der Zeit von 9:00 h bis 21:00 h nicht gestattet sich hinzusetzen. Wenn sie sich setzt, dann ist es ihr nur gestattet sich entsprechend damenhaft so zu setzen, dass sie nur minimal mit ihrem Gesäß die Sitzfläche berührt, anlehnen darf sie sich nicht. Das Korsett sorgt ohnehin dafür, dass sie immer gerade sitzt. Außerhalb unseres Hauses darf sie auch nichts mit ihren Händen berühren oder anfassen, auch wenn sie Handschuhe trägt. Täglich sind ihr zwei Gänge zur Toilette gestattet. Jederzeit ist es mir gestattet ihr ein Sprechverbot aufzuerlegen.

Da wir heute ein sehr regnerisches Wetter haben sind wir zu Hause geblieben. Während ich diesen Bericht schreibe, genießt meine Sklavin seit einigen Stunden einen Strappado. Sie ist natürlich im Korsett, trägt eine schwarze Ledermaske mit Knebelgeschirr und Augenbinde. Sie trägt einen kurzen Lederrock. Ihre Hände befinden sich in langen Lederhandschuhen. An den Füssen trägt sie Ballettheels und zwischen ihren Beinen verläuft eine ein Meter lange Spreizstange. Ihre Arme sind so hochgezogen, dass sie in gebückter Haltung stehen muss an dem D-Ring des Knebelgeschirrs ist ein Seil befestigt, dass über ihren Körper und ihres Pos nach hinten führt und dann an der Spreizstange mittig befestigt ist. Ihr Kopf wird dadurch ganz nach hinten gezogen. Eine wirklich sehr unbequeme Stellung für sie die sie richtig aufgeilt. Immer wieder höre ich sie in den Knebel stöhnen.
Viele Grüße der Ideenreiche

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Ich, Seilchen, distanziere mich hiermit vom Inhalt dieses Beitrags und mache mir diesen in keiner Weise zu eigen. 10.02.2019 15:58
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