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Geschichte Die Bondage-Abenteuer meines Mannes

geschrieben von Fesselhexe  am 29.08.2026 um 10:40:43
Seit rund zwei Jahren leben wir nun unsere (inzwischen gemeinsame) Fesselleidenschaft aus. Inzwischen haben wir einiges durchprobiert und eine gewisse Routine entwickelt. Manchmal lasse ich mir dann aber doch noch ein paar neue Gemeinheiten einfallen um ihn zu verwöhnen.

Unsere letzte Session hatten wieder einen neuen Aspekt. Ich drückte ihm eine Latexmaske, die nur den Mund und zwei kleine Nasenlöscher freilässt, in die Hand. Dass er sich zur zusätzlichen Erniedrigung so weit wie möglich selbst fesseln muss, gehört bei uns zum Spiel. Latex ist nicht unbedingt sein Lieblingsmaterial und so war er sichtbar missmutig, als sie über seinen Kopf ging. Aktiven Widerspruch gab es keinen. Nachdem er Bekanntschaft mit der Peitsche gemacht hatte, war dieses Problem innerhalb von ein paar Wochen erledigt smile. Trotzdem durfte er sich noch ordentlich knebeln.
Zu seiner Überraschung bekam er nicht die üblichen Handschellen zum anlegen (ich bin faul), sondern ich nahm ein Seil, um seine Hände auf dem Rücken zu fixieren, gefolgt von einem Halsband. Das kannte er bereits von diversen Fesselungen. Nicht aber die Hundeleine, die ich daran befestigte. Damit habe ich ihn erst mal blind und mit den Händen auf dem Rücken durch die Wohnung geführt. Sein kleiner Freund hat mir mitgeteilt, dass er das gar nicht so schlimm fand spitz.
Als mir der Spaziergang langweilig wurde, beendete ich unsere Runde im Bad. Dort durfte er auf dem Boden in der Dusche Platz nehmen. Mit dem Rücken an die Wand gelehnt ist das eine gute Position, um mich mit dem Mund zu verwöhnen. Da er sowieso nichts sehen konnte, hatte ich mir keine große Mühe mit meiner Kleidung gegeben und mich ganz unzeremoniell untenrum freigemacht. Knebel raus, Lustgrotte bereit. Inzwischen hat er eine sehr gute Technik entwickelt, und so dauerte es nicht lange bis zu meinem Höhepunkt. Was er nicht ahnen konnte: Ich war schon länger nicht mehr auf der Toilette. Und so passierte, was ich vermutet hatte. Ich konnte es einfach beim besten Willen nicht mehr halten. Dass er gerne mal Wasserspiele probieren wollte, wusste ich schon länger, aber ich konnte mich nie so wirklich dazu durchringen. Jetzt war es halt Schicksal, dass es passiert ist zwinker. Jedenfalls hatte er urplötzlich meinen Saft im Gesicht. Und war wahrscheinlich in dem Moment zum ersten Mal froh über die Latexmaske. Wo es sowieso schon lief, habe ich ihn dann auch gleich ganz abgeduscht. Seine Reaktion war zuerst mal gar nicht vorhanden. Er war wohl zu perplex, um sofort zu verstehen, was gerade passiert war. Bevor er es kommentieren konnte, war der Knebel auch schon wieder drin. Bei den aktuellen Temperaturen hatte ich auch keine Bedenken, ihn noch eine Weile nass in der Dusche zu lassen.
Nachdem ich ihn dann immer noch in Fesseln mit Wasser abgeduscht hatte, löste ich die Handfessel, drehte das Warmwasser in der Dusche auf und stellte mich breitbeinig mit den Händen an der Wand bereit für das, was unvermeidbar folgen würde. Und auch da leistete er nochmal ganze Arbeit.
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Ich, Seilchen, distanziere mich hiermit vom Inhalt dieses Beitrags und mache mir diesen in keiner Weise zu eigen. 29.08.2026 14:07
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