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Geschichte Fortsetzung Blindekuh aus Juni

geschrieben von Bman  am 30.07.2026 um 11:30:36
Ich forderte sie auf, sich wieder nach unten zu begeben und sich unter die offene Treppe zu stellen. Wieder etwas weniger hektisch tastete sie sich voran. Ich achtete darauf, dass ich vor ihr auf der Treppe war, damit ich sie auffangen könnte, falls doch noch etwas geschehen sollte. Aber diese Frau bewegte sich so perfekt in den High Heels, dass ich mir eigentlich keine Sorgen machen musste. Als sie dann unter der Treppe stand, löste ich die Fessel, die ihre Hände auf dem Rücken fixierte. Ich konnte jeden Arm mit den Händen nach oben an eine Treppenstufe fesseln, sodass sie weder Hände noch Arme nach unten bewegen konnte. Sie hatte auch lange Seile zurechtgelegt. Die benötigte ich jetzt, denn ich musste ihre Beine leicht gespreizt rechts und links fixieren. Dazu musste ich jedes Bein an je einen Möbelfuß, die doch eine gewisse Strecke entfernt waren, fesseln. Ich zog ihre Beine ein wenig auseinander, was natürlich dazu führte, dass ihr Körper, da sie mit den Händen ja nicht nachgeben konnte, noch mehr gestreckt war. Ich fragte sie, ob das reiche. Sie meinte fürs erste fühle sich das perfekt wehrlos an. Ich solle die Knoten aber prüfen, denn es wäre ärgerlich und unperfekt, wenn sich doch etwas lösen würde.
Ich hatte natürlich den Pinsel unter dem Topf hervorgeholt und mitgenommen. Jetzt konnte ich mich für die unglaublichen Freuden, die sie mir auf meinem Schoß bereitet hatte, revanchieren. Natürlich ließ ich die Schenkelinnenseiten nicht aus.
Aber zuerst begann ich ganz langsam, ihren Rücken nach unten zu streichen., Dann wieder zurück und um den Hals. Sie fragte, was ich denn da jetzt für einen Gegenstand hätte. Ich gab natürlich keine Antwort, es sollte spannend bleiben. Stattdessen sagte ich ihr, das würde sie genauso wenig erfahren, wie ich erfahren würde, was hinter den geschlossenen Türen im Obergeschoss sei. Sie meinte nur “Spannend“.
Jetzt  streckte sie den Kopf in den Nacken, wie um die gesamte Vorderseite ihres Halses zugänglich zu machen. Ich strich einige Zeit auf ihrem Hals hin und her, um den Pinsel dann in Richtung ihrer Brustwarzen zu lassen. Ich wusste ja mittlerweile, was das bei ihr auslöste. Ich sah, wie sie sich leicht versteifte. Ich ließ den Pinsel zunächst in Form einer Acht um ihre ganzen Brüste kreisen. Ihr Atem wurde schwerer. Dann nahm ich mir die Brustwarzen selbst vor. Unter dem undurchsichtigen Teil ihres Bodys begann etwas zu wachsen und spitz zu stehen. Ihr Atem wurde immer schwerer. Ich sah, wie sie versuchte, ihren Körper mehr in Richtung des Pinsels zu drücken, was aber natürlich nur millimeterweise ging, da sie extrem straff ausgestreckt nach oben gefesselt war. Aufgrund ihrer hohen Absätze, war es wohl noch nicht einmal möglich, dass sich auf die Zehenspitzen stellte, um so noch etwas Bewegungsfreiheit zu bekommen. Nach einiger Zeit ließ ich den Pinsel an einer Hüfte entlang seitlich bis zur Höhe des Bauchnabels tanzen. Ich sah, wie sich die Wölbungen unter ihrem Body im Brustbereich langsam wieder etwas zurückbildeten. Sie stöhnte ein wenig. Ob das enttäuscht oder erleichtert war, konnte ich nicht ausmachen. Keiner sagte bei diesem Spiel ein Wort. Ich ließ mir Zeit, um von der Außenseite eines Schenkels nach unten bis zu ihren Füßen zu streichen. Ich versuchte sie ein wenig im Ansatzbereich zwischen dem Leder der Schule und ihren Füßen zu kitzeln. Sie versuchte auch, die Füße zur Seite zu ziehen, aber das ging so gut wie gar nicht. Trotzdem meinte sie, es sei ärgerlich, dass sie ihre Füße, wenn auch nur minimal, bewegen könne. Gleichzeitig forderte sie mich auf, etwas dagegen zu tun. Da war sie wieder, ihre bestimmende Art, die ich den ganzen Tag noch nicht erlebt hatte. Nicht dass mich das beeindruckt hätte, aber ich wollte schon die Perfektion, also holte ich mir aus ihrem Vorrat weitere Seile, um ihre Beine entlang der Fußknöchel auch noch schräg nach vorne und hinten an anderen Möbelstücken zu fixieren. Jetzt stand sie da wie in einem Spinnennetz. Ich nahm mir den anderen Fuß vor. Ich sah, wie sich ihre Muskeln anspannten und sie wieder versuchte, den Fuß meinen Berühtungen zu entziehen. Diesmal war das völlig aussichtslos. Sie presste zwischen den Zähnen hervor, warum ich ihre Beine nicht gleich so fixiert hätte. Ich wisse doch, dass sie es hasse, wenn es nicht perfekt sei. Ich sagte dazu nichts und intensivierte einfach nur die Berührungen. Ich sah, wie sie ihre Muskeln weiter anspannte um zu versuchen, den wohl etwas kitzelnden Berührungen des Pinsels zu entkommen, was natürlich jetzt aussichtsloser war als zuvor. Nachdem ich sie so eine Weile gepiesackt hatte und ich sah, wie sie die Zähne zusammenpressen musste, um es ertragen zu können, fuhr ich an der Rückseite ein Bein hoch bis zur Kniekehle und testete dort aus, wie empfindlich sie war. Wieder versuchte sie mir auszuweichen. Und wieder mussten wir feststellen, dass die Kniekehlen trotz der kompletten Streckung ihres Körpers noch ein wenig Bewegungsfreiheit hatten. Diesmal warte ich erst gar nicht ab, dass sie sich beschwerte, sondern nahm die nächsten zwei Seile und zog ihre Knie in zwei Richtungen an ein Möbelstück. Zur Sicherheit zog ich ein Seil auch zwischen ihre beiden Beine. Dann machte ich mir an der nächsten Kniekehle zu schaffen. Zwischen den Zähnen presste sie hervor, das sei doch nun schon viel besser. Aber wir müssten uns für einen der nächsten Termine etwas anderes ausdenken. Es müsse noch wehrloser mit totaler Bewegungsunfähigkeit werden. Ich erklärte ihr, dass es ihr Haus sei und sie ja schließlich wissen müsse, wo es bessere Fesselmöglichkeiten gäbe. Das Schöne daran, dass sie so völlig frei unter der Treppe stand war, dass man von jeder Seite an sie heran kam. Ich brachte sie noch eine Weile mit dem Pinsel an der Kniekehle aus der Fassung und fuhr dann den Schenkel weiter nach oben, diesmal über ihr Hinterteil. Das konnte sie natürlich zusammenpressen, da keine Fesselung möglich war. Ich ließ den Pinsel relativ lange über ihre Pobacken kreisen. Sie schnurrte genüsslich wie eine Katze. Ich ging um sie herum stand wieder vor ihr. Jetzt wollte ich es auf die Spitze treiben, so wie sie das mit mir gemacht hat. An einer Schenkelaußenseite bis zum Knie, über das Knie dann an der Schenkelseite ganz langsam in den Schritt. Sie hielt erwartungsvoll die Luft an. Dann wurde ihr Atem schwerer. Sie wurde ersichtlich wilder. Nach etwa 5 Minuten stellte ich die Berührungen ein. Jetzt kam wirklich wieder ihre dominante Ader zum Vorschein. Sie fragte, weshalb ich jetzt aufhöre und ich solle gefälligst weitermachen, sie habe das Spiel gewonnen.
Ich ließ es mir nicht nehmen, sie auf ihre völlig wehrlose und ausgelieferte Situation hinzuweisen, in die sie sich selbst begeben hatte. Ich sagte ihr, sie müsse sich nun schon in die Situation fügen, dass sie aktiv selbst nichts beeinflussen könne. Sie zog wieder eine Schnute. Dann meinte sie, das sei ein völlig neues Erlebnis für Sie, einmal nicht bestimmen zu können und völlig dem Willen einer anderen Person ausgeliefert zu sein. Sie müsse sich erst daran gewöhnen. Aber genau genommen habe das schon einen enormen Reiz. Ich nahm diese verbale Kapitulation zum Anlass, sie ein wenig zu belohnen. Ich drehte den Pinsel und fuhr mit dem harten Stil in ihren Schritt. wieder hielt sie die Luft an. Sie fügte sich offensichtlich in ihrer Situation und forderte jetzt nicht mehr, sondern bettelte fast, ich möge weitermachen und bloß nicht aufhören. Den Gefallen tat ich ihr natürlich gerne. Ich sah, wie sich unterhalb der Strümpfe eine Gänsehaut auf ihrem Schenkel bildete.. Ich spielte so etwa 10 Minuten mit ihr, sie kam immer mehr außer Atem, irgendwann hatte ich Angst, dass sie kollabierte weil sie extrem schwer atmete, dann stöhnte sie auf und meinte, dass es so unglaublich schön sei, sie wolle nie mehr damit aufhören. Ich fragte sie, ob das jetzt schon der Fahrplan für das nächste Treffen sei. Sie schien nachzudenken und meinte, das könne sie in ihrem jetzigen Zustand unmöglich entscheiden. Aber ich könnte ja mal Entscheidungshilfe liefern und weitermachen. Sie war jetzt wieder etwas ruhiger geworden, also fing ich wieder oben an ihren Händen an und strich langsam die ausgestreckten Arme hinunter. Ich hatte mir aus meinen mitgebrachten Utensilien einen zweiten, identischen Pinsel geholt, sodass ich sie gleichzeitig an beiden Armen bearbeiten konnte. Als sie an den Seiten rechts und links die Pinsel spürte meinte sie nur Oh ja“. Also fuhr ich jetzt mit beiden Pinseln jeweils um einen Brust herum und dann immer enger bis zu den Brustwarzen. „Ja Ja Ja“ stöhnte sie, als ich begann mit kreisförmigen Bewegnungen ihre Brustwarzen zu stimulieren. Ich sah, wie ihr Oberkörper leicht zu zittern begann. Ich war aber nicht sicher ob ich es übertrieb. Sie spürte offensichtlich die leichte Unsicherheit in meinen Händen, als ich den Druck der Pinsel auf ihre Brüste etwas reduzierte meinte sofort, ich solle weitermachen egal was passiere, ich solle auf keinen Fall aufhören. Also machte ich weiter.
Das ganze ging noch eine Weile. Dann stellte ich fest, dass ihre Hände ganz weiß waren. So ging das nicht weiter, ich konnte sie ja nicht dauerhaft verletzen. Deshalb löste ich die Fesseln an ihren Händen. Sie fragte fast enttäuscht, ob es das dann schon gewesen sei. Ich klärte Sie auf, dass das mitnichten der Fall sei, dass ich sie nur nicht verletzen wolle mit den viel zu lange nach oben gezogenen Händen. Ich zog ein dickeres Seil von vorne unter den Achseln durch und dann nach oben zur Treppe, so konnte ich ihren Oberkörper strecken. Ihre Hände fesselte ich auf dem Rücken zusammen und dann nach vorne unten: Sie verzog genüsslich den Mund. Sie forderte mich auf, die Fesseln, die ihren Oberkörper unter den Armen nach oben zogen etwas straffer zu ziehen. Natürlich leistete ich dem Folge. Sie schien zufrieden zu sein. So machte ich mich wieder daran, sie an den empfindlichsten Stellen zu stimulieren. Perfekt war die jetzige Fesselung nicht. Sie konnte sich mit dem Oberkörper leicht bewegen, aber das musste ich jetzt einfach in Kauf nehmen. Sie beschwerte sich auch nicht. Nach einer etwas längeren Zeit, beschloss ich, die noch immer gespreizten Beine ein weiteres Mal zu nutzen und fuhr jetzt mit beiden Pinseln an jeder Seite die Schenkel entlang, wieder oberhalb der Knie nach innen und an beiden Schenkeln gleichzeitig nach unten. Im Bereich der Knie wechselte ich die Seite und fuhr an beiden Seiten mit je einem Pinsel innen an ihrem Schenkel nach oben bis in den Schritt. Das entlockte ihr einen freudigen, erwartungsvollen Ton. Wieder wurde ihr Atem schwer, ihre gesamten Beine überzogen sich mit einer Gänsehaut, je länger ich sie die Pinsel im Schritt spüren ließ. Nachdem sie schon seit fast 1 Stunde so gefesselt unter der Treppe stand, beschloss ich, dass es genug war. Ich fragte sie, ob eine Pause in Ordnung wäre. Sie seufzte und meinte, leider müsse das jetzt wohl sein. Ich löste die Fesseln an ihren Beinen, augenblicklich stellte sie sie zusammen. Dann löste ich auch noch das Seil, das ihren Oberkörper nach oben an die Treppe zog. Die Hände blieben natürlich auf dem Rücken fixiert. Ich forderte sie auf, eine Sitzgelegenheit zu suchen. Sie suchte sich einen Stuhl, auf den sie sich setzte.
Ich hatte noch lange nicht genug von ihr blind und gefesselt. Also fesselte ich ihre Beine wieder in aneinander und rechts und links gegen die Stuhlbeine. Sie leckte sich mit der Zunge über die Lippen und fragte, ob ich den Oberkörper nicht auch noch bewegungsunfähig machen würde. Dass brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen und ich nahm eines der vielen Seile und fesselte sie ober- und unterhalb der Brüste an die Stuhllehne. Ich fragte sie, ob das für sie perfekt genug sei. Ich sah wie sie versuchte, sich zu bewegen und meinte, die Schenkel müssten noch auf die Sitzfläche gefesselt werden, dann sei es in Ordnung. Natürlich machte ich auch das. Dann holte ich ihr etwas zu trinken, gierig schluckte sie, als sie das Glas an ihren Lippen bemerkte.
Mittlerweile war es draußen Nacht geworden aber ich hatte noch nicht die geringste Lust, das Spiel mit ihr zu beenden. Ich fragte sie, ob sie sich jetzt entschieden habe, wie der nächste Termin aussehe. Sie meinte am liebsten hätte sie beides. Ich schloss das aus und erklärte ihr, sie müsse sich entscheiden, entweder habe sie das ganze Treffen über Augen verbunden oder aber ich. Beides gehe in einem Termin nicht. Sie fragte ob sie noch Bedenkzeit habe. Sie sei momentan doch etwas aufgewühlt, sie wisse nicht, wie sie morgen darüber denke. Diese Bedenkzeit wollte ich ihr natürlich gewähren.

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Ich, Seilchen, distanziere mich hiermit vom Inhalt dieses Beitrags und mache mir diesen in keiner Weise zu eigen. 30.07.2026 11:30
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