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Geschichte Bline Kuf Fortsetzung aus dem Winter

geschrieben von Bman  am 08.04.2026 um 13:39:25
Es war unser drittes Spiel. Fast schon vertraut war mir der Weg zu ihrem Haus. Ich war ziemlich pünktlich. Vereinbarungsgemäß hatte ich 5 km vor ihrem Haus bei ihr angerufen. Ich hielt diesmal etwas abseits, sodass sie mich durch keines der Fenster sehen konnte, sollte sie sich nicht an die Vereinbarungen halten. Ich ging zu Haustür und achtete darauf, dass tatsächlich kein Vorhang in Bewegung war an den der Haustür zugewandten Fenstern. Ich fand die Haustür, wie vereinbart, angelehnt. Ich ging rasch hinein und schloss sie hinter mir. Ich ging durch die Diele, erwartungsvoll, was mich erwarten würde. Sie hatte versprochen, mich in einem sehr heißen Outfit mit verbundenen Augen zu erwarten. Ich wusste nicht was sie trug, hoffte aber, dass sie sich an ihr Versprechen halten würde und tatsächlich eine Schlafmaske vor den Augen hatte. Ich öffnete die Tür zum Wohnzimmer und sah da tatsächlich eine unglaublich elegante Frau mit blonden Haaren, die eine Schlafmaske trug. Bei ihrem Anblick verschlug es mir diesmal tatsächlich den Atem. Schon das letzte Mal, als sie mich stundenlang darauf hatte warten lassen, sie endlich anschauen zu können, war ihre Kleidung der Hammer gewesen. Aber das hier stellte alles in den Schatten. Straßentauglich war das nicht, aber unglaublich aufregend. Sie trug einen schwarzen Langarm-Body, der nur im Brustbereich und im Schritt undurchsichtig war. Dazu schwarze Strümpfe, ebenfalls transparent und klassische Pumps, die Absätze fast schon zu hoch. Sie hatte ein Bein über geschlagen und saß erwartungsvoll da. Ich konnte einfach nichts sagen bei diesem Anblick. Also ging ich ins Wohnzimmer hinein, nahm einen der schwarzen Seidenschals, der bereits gefaltet war und band ihn über die Schlafmaske. Dies war jetzt schon fast ein Ritual, um die absolute Blindheit zu garantieren. Kein Lichtschein sollte auch nur die leiseste Orientierungsmöglichkeit geben oder die anderen Sinne beeinträchtigen. Sie lächelte und fragte, ob ich heute auch noch etwas sagen würde. Ich sagte, ich müsse erst mal Luft holen, bei diesem Anblick, sie könne ja schon mal die Hände auf den Rücken verschränken. Sie stand auf und wieder der Ton der Absätze auf dem Fußboden, die ich diesmal nicht nur hören, sondern auch sehen konnte. Folgsam verschränkte sie die Hände auf dem Rücken. Ich nahm das zweite schwarze Seidentuch und fesselte ihr die Arme damit an den Handgelenken. Nicht zu fest, um keine Spuren zu hinterlassen. Sie war der Perfektionist und zeigte mir nun, dass sie Spaß an diesem Spiel hatte, denn sie meinte, die Augenbinde sei perfekt, jetzt könne sie wirklich überhaupt nichts mehr sehen aber das mit den Handfesseln müsste ich wohl noch üben. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und zog das Tuch fester. Sie schnurrte genüsslich. Iich forderte sie auf, die Beine eng aneinander zu stellen. Das war mit den hohen Absätzen wohl gar nicht so einfach. Aber sie tat es. Ich fesselte ihre Knöchel eng aneinander. Wieder forderte sie mich auf, die Fesseln enger zu ziehen. Das tat ich natürlich gern. Dann ging ich um sie herum und bewunderte diese perfekte Schönheit. Sie musste meine Ledersohlen auf dem Fliesenboden hören. Sie blieb einfach stehen. Ich konnte mich an ihr nicht satt sehen. Ich lief bestimmt 10 Minuten um sie herum, um wirklich jedes Detail in mein Hirn auf ewig einzubrennen.
Irgendwann fragte sie, ob sie meinen Geschmack getroffen hätte. Ich sagte ihr, ich hätte in meinem ganzen Leben noch nichts heißeres gesehen. Es gehöre unter Strafe gestellt, wenn sie jemals wieder etwas anderes trage. Sie lachte nur. Ich fragte, ob es ihr gut gehe. Sie meinte, sie genieße es unglaublich in ihrem Alter noch so bewundert zu werden. Und sie genieße es, nun schon zum zweiten Mal von mir vollkommen blind und wehrlos gemacht zu werden. Ich würde völlig neue Seiten an ihr zutage bringen. Ich vergewisserte mich, ob die Spielregeln, die sie sich für mich ausgedacht hatte auch für sie gelten würden, nämlich dass ich bestimmen würde, wie lange sie die Augen verbunden haben würde. Sie bestätige mir das und erklärte gleichzeitig, sie würde schon davon ausgehen, dass sie den Rest des Tages zum großen Teil mit einem blinde Kuh Spiel mit mir verbringen würde.
Ich hatte das letzte Mal erfahren, wie wahnsinnig aufregend Berührungen waren, wenn man völlig wehrlos war und nicht wusste, wo und womit man berührt wurde als nächstes. Ich hatte zu diesem Zweck eine Feder mitgebracht, die natürlich ideal zum Einsatz kam, auf diesen dünnen transparenten Kleidungsstücken, die sie trug. Ich fing an ihren Armen an. Genüsslich zog sie die Luft ein. Ich sah, wie sie eine Gänsehaut bekam. Nun fuhr ich einen Arm hinauf, über ihren Nacken und am anderen wieder hinunter. Dann den Rücken nach oben und nach vorne. Ich sah, wie sie die Luft anhielt, als ich in die Nähe ihrer Brüste kam. Ich umkreiste sie. Ich war nicht sicher, ob sie durch den blickdichten Stoff überhaupt etwas spürte. Er war sehr schnell sichtbar, dass sie etwas spürte. Ihre größer werdenden Brustwarzen zeichneten sich durch den dünnen Stoff ab. Ich spielte noch ein Weilchen in diesem Bereich mit ihr und zog dann weiter in Richtung Bauchnabel. Sie seufzte. Ich fragte, was das denn nun solle. Sie meinte, es sei schade, dass es in dem Bereich schon vorbei sei. Ich meinte nur, ich sei ja noch nicht fertig. Ich ließ mir unendlich viel Zeit und belegte wirklich jeden Quadratzentimeter ihrer Haut mit den Berührungen der Feder. Ich streichelte ihre Kniekehlen. Sie begann zu kichern, konnte sich aber den Berührungen nicht entziehen. Ich machte weiter, ihr Unbehagen schien stärker zu werden. Sie zerrte jetzt an den Fesseln, konnte aber nicht ausweichen. Ich lachte und meinte, das komme davon, wenn man auf ein Nachjustieren der Fesseln bestünde. Sie sagte gar nichts, biss jedoch ersichtlich die Zähne zusammen, um die kitzelnden Berührungen auszuhalten. Ich fuhr mit der Feder nach unten, versuchte das gleiche entlang den schwarzen Lederpumps auf ihrer Haut. Das schien für sie nicht besser zu sein. Wieder kreischte sie förmlich heraus. Ich machte weiter. Sie zerrte an den Fesseln, konnte aber keinen Millimeter ausweichen. Irgendwann hörte ich auf damit. Sie war völlig außer Atem. Ich hatte Angst, dass sie mir umfiel. Atemlos presste sie heraus, ob das denn schon alles gewesen wäre. Da war offensichtlich eine neue Spielvariation entdeckt. Ich sagte ihr, der Tag sei noch lang und ich hätte schon noch andere Dinge dabei um sie zu berühren. Sie meinte, das würde sie doch hoffen. Fast schon im Befehlston fragte sie, wie es denn jetzt mit einer zweiten Runde im Bereich ihres Oberkörpers wäre, ich hätte ihr das versprochen.
Ich ließ sie wortlos ein bisschen zappeln, um ihr zu zeigen, dass ich derjenige war, der die Oberhand hatte und nicht daran dachte, allem was sie sagte, sofort Folge zu leisten. Ich sah wie sie ungeduldiger wurde. Ihre Mundwinkel nahmen diese etwas strenge Form an, die ich schon kannte, wenn sie über Politik referierte. Irgendwann ließ ich sie hören, wie ich um sie herum ging. Dann berührte ich sie mit der Feder wieder und ging weiter und ließ die Feder langsam über den Arm wieder auf die Vorderseite in Richtung ihrer Brüste kommen. Dann begann ich mit der zweiten Runde.  Relativ schnell kam sie wieder außer Atem. Ich nahm die Feder weg. Und wieder sagte sie im Befehlston, ich solle weiter machen. Das war durchaus ein ausbaufähiges Spiel, also machte ich weiter. Ich machte sie immer heißer. Sie schien beinahe zu platzen. Es war nicht klar ob es Lust war oder weil es kitzelte. Eine Stelle hatte ich vergessen, ich fuhr von ihrem Rücken jetzt nach unten in Richtung Po und möglichst weit zwischen ihre Beine, was aber natürlich nicht weit ging, da ich ihre Beine eng aneinander gefesselt hatte. Ich sah, wie sie versuchte die Beine ein wenig auseinander zu strecken. Ich erklärte ihr, das ginge gar nicht und fesselte ihr ihre wunderschönen Schenkel, kurz oberhalb der Knie, eng zusammen. Jetzt verzog sie genüsslich den Mund. Da war nichts mehr von der Strenge von gerade eben. Ich ließ mir ein wenig Zeit und fing das Spiel an ihrem Hinterteil erneut an. Wieder versuchte sie, ein wenig Platz zwischen den Beinen zu schaffen, damit ich mit der Feder tiefer kann, aber diesmal gelang das natürlich noch viel weniger.
Irgendwann hörte ich auf damit und löste die Fesseln an ihren Schenkeln und den Fußgelenken. Ich war zum blinde Kuhspiel mit ihr gekommen, also wollte ich das jetzt auch auskosten. Das zeige ich hiermit. Es ging jetzt darum, sie zu verwirren. Sie hatte ja das Spiel entdeckt, dass ich mich eng an sie schmiegte und ihr folgte, während sie sich im Kreis drehte. Ich forderte sie jetzt auf, der Spitze der Feder zu folgen, die ich auf eine Brustwarze hielt. Ich umkreiste die Brustwarze, während ich langsam anfing mich zu drehen. Sie wollte diese Berührungen, also drehte sie sich mit, das war klar erkennbar. Wir drehten uns ewig nur durch die Feder verbunden. Dann wechselte ich die Seite, noch für die zweite Brustwarze  und drehte Sie so in die entgegengesetzte Richtung. Irgendwann hörte ich auf damit und sagte, sie solle jetzt beginnen, mich zu suchen.
Sie fragte nach dem Wetteinsatz. Ich fragte was sie sich den wünschen würde im unwahrscheinlichen Fall, dass sie mich fangen würde. Sie sagte das sei doch keine Frage in diesem Fall wolle sie sehr intensiv nochmals die Feder spüren und zwar an der Innenseite ihrer Beine.
Ich fragte, was ihr Einsatz wäre, falls sie verlieren würde. sie meinte in diesem Fall würde sie mit verbundenen Augen das Abendessen zubereiten. Das löste ein Problem, dass mir im Kopf herum ging. Wir hatten das letzte Mal so lange gespielt, dass sie mir erst um 22:00 Uhr nachts die Augenbinde abgenommen hatte und dazwischen hatten wir beide schon Hunger bekommen. Ich hatte keine Ahnung gehabt, wie ich das Problem lösen sollte, ich wollte ihr aber keinesfalls vor 22:00 Uhr die Augenbinde abnehmen. Da sie sich jetzt bereit erklärte, zu kochen, hatte sie das Problem gelöst. Ich hätte ansonsten irgend einen Pizzaservice bestellen müssen. Offensichtlich ging sie also davon aus, dass ich den Rest des Tages mit mir spielen würde, warum sonst hatte sie das angeboten.
Ich gab das Spiel frei und verzog mich möglichst geräuschlos in eine Ecke hinter dem Sofa im Wohnzimmer. Zum ersten Mal konnte ich sehen, wie sie sich in den wirklich hohen Schuhen bewegte. Ihre Beine waren unglaublich lang mit diesen Absätzen. Sie schaffte es trotzdem sicher und elegant zu gehen. Entweder hatte sie geübt oder sie trug schon jahrelang sehr hohe Schuhe und war es gewöhnt. Ich ließ sie eine Weile im Ungewissen. Ich wollte lange ungestört ihren Bewegungen zuschauen. Als sie in meine Richtung kam, suchte ich das Weite und stellte mich in die genau gegenüberliegende Ecke. Sie hörte natürlich meine Schritte und drehte sich und kam in meine Richtung. Ich beschloss, sie ein wenig zu verwirren und ging im Kreis um sie herum. So konnte ich sie auch von hinten bewundern. Sie schien langsam die Orientierung zu verlieren und fand sich immer weniger in ihrem eigenen Wohnzimmer zurecht. Ich sah, wie sie an den Handfesseln zerrte, um deren engere Bindung sie mich gebeten hatte. Offensichtlich wollte sie tasten, wo sie sich befand, was ihr aber natürlich nicht gelang. Irgendwann einmal meinte sie, ich könnte schon etwas gesprächiger bei diesem Spiel sein, sie sei sonst wirklich komplett chancenlos.
Also begannen wir ein wenig Small Talk und ich musste mich schneller bewegen, um ihr auszuweichen. Jetzt kam sie mit den highheels an ihre Grenzen. Viel schnellere Bewegungen waren nicht möglich.
Irgendwann wollte ich ein wenig Rache dafür, dass sie mich ins erste Geschoss geleitet hatte beim letzten Spiel und ließ sie hören, wie ich die Treppenstufen betrat. Sie fragte mich, ob ich jetzt etwa auch noch im ersten Stock spielen wolle. Das bejahte ich. Sie meinte, ich dürfte aber keinesfalls die geschlossenen Türen öffnen, denn es gäbe Bereiche ihres Hauses, die ich immer nur mit perfekt verbundenen Augen betreten dürfe, dieses Vergnügen müsse ich ihr lassen. Ein wirklich aufregender Gedanke, dass ich auch jetzt nicht alle Räume zu Gesicht bekommen würde. Sie nahm mir das Versprechen ab, auch ganz bestimmt keine Tür zu öffnen, was ich ihr natürlich gab. Allerdings stellte ich die Bedingung, dass ich beim nächsten Treffen, bei dem ich ihr wieder die Augen verbunden haben würde, sehr intensiv in diesen Räumen sein wollte. Sie lachte und meinte, das ließe sich einrichten. Viel mitbekommen würde ich aber nicht, da sie mich schon so verschnüren würde, dass ich nur wenig erfühlen könne.
Was ich nicht bedacht hatte, sie hatte Heimvorteil und der Vorraum der Treppe im Obergeschoss war nicht sonderlich groß. Geöffnet waren gerade einmal drei Türen zu schmalen Räumen. Es wurde also schwierig auszuweichen. Immerhin bekam ich den ersten Stock zum ersten Mal überhaupt zu Gesicht. Es war alles viel kleiner als ich mit verbundenen Augen vermutet hatte. Das zeigte, wie sehr sich die Perspektiven veränderte, wenn man blind spielte. Ich konnte ihr auf diesen engen Flächen eine ganze Weile lang ausweichen. Aber irgendwann, wir hatten eine gute Stunde gespielt, berührte sie mich mit ausgestrecktem Bein. Gewonnen rief sie begeistert. Ich beglückwünschte sie und sie verlangte natürlich augenblicklich die Einlösung des Einsatzes. Aber so einfach sollte sie mir natürlich nicht davonkommen. Ich ging nach unten und holte noch weitere schwarze Tücher, die sie dort bereit gelegt hatte. Dann forderte ich Sie auf, fünf Treppenstufen nach unten zu gehen, was sie auch tat, nachdem sie die Treppe gefunden hatte, sie brauchte erstaunlich lange dazu, was mir bewies, dass sie völlig blind und orientierungslos war. Dann blieb sie erwartungsvoll stehen. Ich löse die Handfesseln und band jeweils eine Hand an eine Seite des Geländers. Ich fordere Sie dann auf, die Beine ein wenig zu spreizen, und konnte so jedes Bein nach unten gegen die Treppenstufen fesseln, sodass sie die Beine weder nach außen, noch nach innen bewegen konnte. Nur den Oberkörper konnte sie ein wenig bewegen, das war etwas unglücklich, aber nicht zu ändern.
Wie versprochen ließ ich Sie die Feder ein weiteres Mal spüren. Erst an unverfänglichen Stellen bis sie extrem ungeduldig wurde, dann ließ sich die Feder in Richtung ihrer Beine kommen. „Endlich“ entfuhr es ihr. Aber ich ließ mir Zeit, kitzelte zunächst wieder ihre Füße fuhr über den Rücken, wieder an ihrem Schritt vorbei zur Brust und fing erst dann an, an der Innenseite ihre Schenkel nach oben zu fahren. Nun hielt sie die Luft an und streckte den Kopf in den Nacken. Es musste der pure Genuss für Sie sein.
Ich sah, wie ihr Mund zu lächeln begann, völlig entrückt. Ich streichelte an ihren Schenkeln, immer weiter in ihren Schritt. hier schien sie nicht kitzlig zu sein, die Berührungen an diesen Stellen lösten völlig andere Reaktionen aus. Sie seufzte genüsslich und ich versuchte die Berührungen in diesem Bereich immer mehr zu intensivieren. Im Bereich des Bodies, der zwischen ihren Beinen war, war dieser natürlich undurchsichtig und deshalb von etwas dickerem Stoff. Es wird deutlich, dass sie die leichte Feder dort nicht so stark spürte, wie an den Schenkeln. Ich ging nach unten und holte einen anderen Gegenstand. Es war eine sehr weiche Bürste mit langem Stil. Kaum hatte ich die Feder von ihrem Körper genommen und machte einen Schritt von ihr weg, wurde sie auch schon ungeduldig und fragte streng, weshalb ich schon aufhören würde. Ein weiteres Mal machte ich Sie darauf aufmerksam, dass ich heute derjenige war, der bestimmte was ging. Sie zog eine Schnute und meinte, es sei doch aber ihr Gewinn. Ich sagte ihr, dass ich ja auch noch lange nicht fertig sei, aber Ungeduld damit bestraft würde, dass ich mir jetzt lange Zeit ließe, um die zweite Runde einzuläuten. Es blieb ihr ja gar nichts anderes übrig als wehrlos gefesselt darauf zu warten, dass ich wieder kam.
Natürlich begann ich die Berührungen mit der weichen Bürste nicht an der Innenseite ihrer Schenkel, sondern an der Außenseite. Aa ihren Rücken kam ich nicht, denn sie blockierte mit nach außen an das Geländer gefesselten Armen ja die komplette Treppe.
Sie verlegte sich jetzt aufs Bitten und meinte, der Gewinn bestünde Berührungen zwischen den Beinen und nicht an der Außenseite. Das war ein völlig neuer Zug an ihr. Sie merkte also wohl in ihrer wehrlosen Situation, dass sie mit Forderungen  nicht weiter kam und konnte plötzlich einen völlig neuen Zug an den Tag legen. Das musste ich mir merken. Es war doch deutlich attraktiver, keine herrische attraktive Schönheit zu bespielen, sondern eine eher sanftere. Also ließ ich mich noch ein Weilchen bitten und schob die Bürste dann langsam zwischen ihre Beine. Sie zuckte fast zusammen, als ich das erste Mal berührte. Völlig enthemmt rief sie, ich solle weitermachen, weitermachen, weitermachen. Ich ließ mich lange bitten und beschloss, es jetzt auf die Spitze zu treiben. Sie stöhnte vor Lust auf. Ihr Kopf war einmal nach vorn und einmal nach hinten gereckt. Sie zerrte an ihren Handfesseln und konnte sich nicht bewegen. Ich fragte sie, ob es unangenehm sei, wenn sie so an den Fesseln zerrte. Sie meinte, wenn ich jetzt aufhören würde, wären wir geschiedene Leute. Sie wolle spüren, dass sie wehrlos sei, dazu müsse sie an den Fesseln zerren. Das Spiel sei nur perfekt und lustvoll, wenn sie sich wirklich nicht befreien könne und gefesselt sei. Und sie wolle genau das spüren. Das war ja mal eine klare Aussage und bot Raum für unendliche weitere Vergnügungen mit ihr.

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Ich, Seilchen, distanziere mich hiermit vom Inhalt dieses Beitrags und mache mir diesen in keiner Weise zu eigen. 08.04.2026 13:39
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