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Monohandschuh, das erste Mal in der Öffentlichkeit

geschrieben von der Ideenreiche  am 25.09.2021 um 13:44:26
Guten Tag Allerseits!
Ich möchte Euch gerne davon berichten wie meine Sub das erste Mal in der Öffentlichkeit den Monohandschuh getragen hat. Ich hatte Euch ja bereits geschrieben, dass sie ihn der Öffentlichkeit z. B. bei Partys oder auch Erotikmessen tragen soll damit ich sie dort entsprechend vorführen kann. Nun waren wir auf einer Erotik Messe und weil diese weiter von unserem Wohnort weg ist sind wir am Abend vorher schon angereist und haben in einem Hotel übernachtet. Am Morgen war ja erst einmal Frühstück angesagt. Mein Sub hat allerdings schon die von mir geplante Tageskleidung angezogen. Natürlich trug sie ihr Korsett, dass wie immer auf 40 cm Tailienumfang geschnürt ist und ihren Keuschheitsgürtel in dem aber jetzt natürlich auch der Anal- und der Vaginaldildo eingefügt ist. Zu einer weißen Bluse trug sie ihren engen Humpelrock aus schwarzem Nappaleder, der ihr nur kleinste Tippelschritte erlaubt. An den Füssen trug schwarze Lederpumps mit Fesselriemen und Vorhängeschlössern. Vorgeschrieben sind für sie dann Schuhe mit fünfzehn Zentimetern hohen Pfennigabsätzen. Auf eine Fußkette habe ich verzichtet. Durch die Absätze und den Humpelrock ist ihre Schrittlänge sowieso ziemlich eingeschränkt. Make up mäßig war sie natürlich wie immer auf das intensivste aufgebrezelt, ihre langen Haare waren zu einem Zopf zusammengebunden und dieser hing am Rücken herunter. Zum Frühstück trug sie unterarmlange, enge, feinste, schwarze Lederhandschuhe. Die anderen Besucher staunten nicht schlecht, eine Dame zu sehen, die sich mit schwarzlederbehandschuhten Händen am Büffet bedient und dann am Tisch auch behandschuht isst. Des Öfteren hatte ich ja schon geschrieben, dass meine Sub außerhalb unseres privaten Wohnbereiches immer Lederhandschuhe zu tragen hat. Zu guter Letzt befahl ich meiner Sub noch zwei Eßlöffel Honig pur zu schlucken. Honig beeinflusst die Speichelproduktion bei einer geknebelten Person und ich mag es sehr, wenn meine Sub im geknebelten Zustand so richtig schön sabbert. Nach dem Frühstück schickte ich dann meine Sub nochmals auf die Toilette, den in den nächsten Stunden wird es ihr auf Grund der geplanten Fesselung nicht möglich sein ihre Geschäfte zu erledigen. Dann fuhren wir zum Veranstaltungsort. Auf dem Parkplatz wurde dann meine Sub von mir endgültig für diesen Tag von mir „schön“ gemacht. Ich hatte einen Hocker mitgenommen, den ich nun hinter unser Auto gestellt hatte und meine Sub musste sich drauf setzen. Mit einer schwarzen Augenlederbinde habe ich ihr jetzt die Augen verbunden. Dann bekam sie den schwarzen Lederharness übergezogen mit dem roten Ballknebel den sie jetzt tief im Mund hatte. Alle Verschlussriemen, auch an der Augenbinde wurden jetzt ziemlich stramm angezogen. Jetzt zog ich den Monohandschuh über ihre schwarz lederbehandschuhten Hände und weiß gekleideten Arme zog ihn hoch und befestigte zunächst locker die Befestigungsriemen über ihre Schultern. Und begann den Monohandschuh zuzuschnüren. Da meine Sub ja extrem schlank ist außerdem ständig korsettiert ist es möglich die Arme sehr hoch zusammen zu drücken so dass sich schon sehr weit oben ihre Arme berühren und im Monohandschuh nebeneinander liegen. Der Monohandschuh wurde von mir geschlossen wobei die obersten Schnürlöcher links und rechts frei blieben. Wie ich schon mal beschrieben hatte wird der Haarzopf durch kleine dünne Kabelbinder zusammengebunden. Ich nahm jetzt ihren Haarzopf, zog ihren Kopf so weit wie möglich nach hinten. Zog einen weiteren Kabelbinder durch das rechte Schnürloch des Monohandschuhs dann durch den Zopf, durch das linke Schnürloch des Monohandschuhs, stecke dann das Ende in die Befestigungslasche am anderen Ende des Kabelbinders und schnitt das überstehende Ende mit einer Schere ab. Nun ließ ich meine Sub aufstehen. Da stand sie nun, eine wunderschöne Sklavin, in weißer Bluse mit schwarzem langen Humpelrock, gefesselt in einem Monohandschuh, geknebelt und durch die Augenbinde blind, gezwungen dazu den Kopf in einer extrem hohen und unbequemen Position haltend. Genauso wollte ich sie zu diesem Event haben. Nun nahm ich noch ein breites, schwarzes Hundelederhalsband, machte es ziemlich eng um ihren Hals und befestigte einer Hundeleine an dem Ring. Ich selber trug einen schwarzen Anzug, weißes Hemd, Krawatte, Hut und zog jetzt auch meine feinen Lederhandschuhe an. Nahm das Ende der Hundeleine, gab meiner Sub mit einer Reitgerte einen leichten Klapps auf den Po und ab ging es in Richtung Veranstaltungshalle. Diese erzwungene Körperhaltung strengt sie natürlich sehr an. Außerdem muss ich ja ständig darauf achten wie sie geht, weil sie ja nicht sehen kann wenn etwas vor ihr liegt, sie muss deshalb meine Kommandos genau beachten. Es macht mir auch Spaß, sie so an der Leine zu führen weil sie zwei bis drei Schritte hinter mir geht. Dadurch wird ja auch gezeigt, wer hier das Sagen hat. Vor der Veranstaltungshalle hatte sich schon eine große Anzahl von Besuchern in einer Schlange versammelt. Viele davon standen auch schon dort in entsprechender Fetischkleidung. Also stellten wir uns in die Schlange.
Der Einlass dauerte etwas länger weil ja auch auf Corona geprüft wurde. Es ging Schritt für Schritt, für meine Sub eben Schrittchen für Schrittchen weiter. Während wir in der Schlange standen wurde meine Sub von anderen Besuchern natürlich angesehen, bestaunt und gefragt, wie lange sie es denn so aushalten könne. Behindert durch den Ballknebel konnte sie natürlich mit Einschränkung sprechen und sagte, dass sie es nicht zu bestimmen habe wie lange sie so gefesselt und geknebelt sei sondern dass dies die Entscheidung ihres Herrn, also bei mir, ist. Sie wäre eine Dienerin und ihr Lebensinhalt sei es, ihrem Herrn alle Wünsche zu erfüllen. Nach dem Betreten der Halle nahm ich ihr allerdings die Augenbinde ab, damit sie auch, durch die hohe Kopfhaltung eingeschränkt etwas sehen konnte. Den Monohandschuh und den Lederharness musste sie allerdings anbehalten und auch die extreme Kopfhaltung wurde beibehalten. Wir hielten uns etwa sechs Stunden auf der Messe auf. Anschließend fuhren wir nach Hause. Auch den Rückweg von der Halle bis zum Auto musste meine Sub wieder mit verbundenen Augen zurück legen. Der Lederharness und der Monohandschuh wurden nun ausgezogen. Die Lederhandschuhe musste sie während der gesamten Rückfahrt selbstverständlich anbehalten. Meine Sub war nach diesem Tag total fix und fertig. Sie schlief dann auch ein und hat fast den ganzen Heimweg verschlafen.
Viele liebe Grüße
der Ideenreiche

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Ich, Seilchen, distanziere mich hiermit vom Inhalt dieses Beitrags und mache mir diesen in keiner Weise zu eigen. 25.09.2021 13:44
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