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Eine kleine Geschichte von mir, "Coronakonform":

geschrieben von Rotbart  am 28.11.2020 um 11:57:21
Eine "meinen Träumen entsprungene Geschichte"!

Treffen unter Corona Bedingungen

Endlich, nach langer Zeit eine mail einer Lady:

„Ich finde Dich interessant und schlage vor wir treffen uns entsprechend der Corona Regeln.
Du trägst einen langen weiten Rock und Deinen Damen Strick Poncho und bringst ein paar Deiner bunter Wollkopftücher mit, ebenso Dein breites Halsband, das Du natürlich nicht während der Fahrt tragen kannst, dazu das Band mit Klettverschluss und dem Karabiner das Du in Deinem FB Profil auf einem Bild trägst, vergiss Deine schwarze Mund Nasenmaske mit der Rose nicht und 2 kleine Seidentücher.
Wir treffen uns Samstag am Waldparkplatz … mittags um 14 Uhr.“

Endlich Samstag, ich hab alles gerichtet und fuhr zum Treffpunkt.

Die Lady hatte mir noch ein Bild von ihr mit einem edlen Cremefarbenen Seidenkopftuch geschickt damit ich sie gleich erkenne.
Als ich auf den Parkplatz einbog sah ich schon von weitem eine Lady mit diesem Kopftuch, ich parkte neben ihr.

Wir begrüßten uns mit der notwendigen Distanz erstmal ohne MN Maske damit wir unsere Gesichter live sehen.
Dann befahl sie mir das ich erstmal mein breites Lederhalsband anlegen soll „damit hast Du eine bessere Kopfhaltung“.
Sie nahm ein langes Seil mit einem Karabiner an der einen und einer Handschlaufe an der anderen Seite und befestigte es an einer Sitzbank.

„Für die erste Zeit möchte ich das Du schweigst, nimm eines der Seidentücher und stecke es Dir in den Mund, dann kommt die Maske drüber“!
Ich schaute sie erstaunt an „na los, wird’s bald?“
Ich beeilte mich.
„Zeigmal Deine Kopftücher“
Ich hatte ein helles mit Blütenmuster, ein grünes mit Blütenmuster und ein schwarzes mit Blütenmuster dabei.

„Schön, das helle passt am besten zum Poncho aber zuerst legst Du Dir das Klettband um den Ponchokragen, dann gehst Du zur Sitzbank und hängst das Seil da ein“
Ich war ja schon geknebelt und so schaute ich nur aber tat wie befohlen.

„Brav und jetzt knotest Du Dir das Kopftuch fest unterm Kinn“
Ohweh, wie peinlich, ich stand nun da, mit Kopftuch, geknebelt und angeleint, doch es sollte noch besser kommen.

„Du hast mal irgendwo geschrieben das Du Dein Kopftuch abnimmst wenn Dir jemand begegnet, tja, das werde ich verhindern, ich ziehe jetzt erstmal eine FFP 2 Maske auf und Du legst Dir schonmal die Hände auf den Rücken“, dann zeigte sie ein Tuch das sie mit gebracht hatte.
„So, nun werde ich Dir Deine Hände auf den Rücken fesseln, sieht man ja unterm Ponocho nicht.“
Sie lies mich kurz stehen um die FFP2 Maske durch eine zu ihrem Kopftuch passenden Seidenmaske zu ersetzen, dann machte sie das Seil von den Sitzbank.

„So, jetzt können wir unseren Spaziergang machen, schön mit Coronaabstand aber ohne das Du flüchten kannst“ sie lachte und wir liefen los, puuuuh, wie peinlich und doch erregend aber zum Glück hat sie wohl eine Ecke und Tour ausgesucht wo wenoge Menschen unterwegs waren und wenn wir doch jemanden begegneten sagte sie nur „das kommt davon wenn man großmaulig wettet und verliert und grinste.

Teil 2

nach gefühlt einer Stunde kamen wir an eine offene Schutzhütte mit Tisch und Bänken, meine Begleiterin sagte „Du warst bisher sehr gehorsam, hast wegen keinem Befehl gemurrt obwohl wir uns ja eigentlich zu einem „ganz normalen Spaziergang“ verabredet hatten, das freut mich und ich werde Deinen Gehorsam nun noch etwas testen“.
Sie verknotete das Seil an einem Baum vor der Hütte, so stand ich da wie ein Pferd oder ein angeleinter Hund, verschwand in der Hütte und kam kurze Zeit später mit aufgesetzter FFP2 Maske raus.
„Ich löse Deine Handfesseln, mache Dich hier los, dann gehst Du in die Hütte, ich habe 2 Cloverclumps Nippelklammern mit Ketten und Karabiner, sowie einen BH auf den Tisch gelegt, Du tauscht Dein bisheriges Knebeltuch gegen das frische aus das Du ja dabei hast, machst Deinen Oberkörper frei, nimmst die Klammern mit den Ketten und hängst die beiden Karabiner links und rechts an die 2 seitlichen Ösen Deines Halsbandes, so das die Nippelklemmen genau an Deine Nippel reichen aber nicht abfallen können, dann machst Du Dir die Klammern an Deine Nippel, ziehst Dir den BH an und dann ziehst Du den Rest wieder an, alles wie es vorher war, auch das Klettverschlusshalsband, ich stehe vor der Hütte und achte das niemand rein möchte und beobachte Dich“.

Ich schluckte, sagen konnte ich ja nichts, tat wie befohlen, es war ein mulmiges Gefühl und ich stöhnte in meinen Knebel als ich die Klammern setzte aber ich wollte ihr zeigen das ich sehr gehorsam bin.
Sie grinste.
Als ich fertig war und wieder komplett angezogen da stand, sagte sie: „das hast Du gut gemacht, ich liebe es wenn ein Sklave so gehorsam ist, Hände auf den Rücken, damit ich Dich wieder fesseln kann und nun lass uns weiter gehen.“

Sie nahm jedoch das Führseil von meinem Halsband und tauschte die FFP2 Maske wieder gegen ihre zu ihrem Kopftuch passende Maske, so gingen wir weiter.
Ich konnte ja nicht auf eine Uhr schauen aber gefühlt verging wieder eine Stunde als wir wieder zu dieser Hütte kamen, sie hatte wohl bewusst diesen Rundweg ausgesucht.

Ich werde Dich nun Deiner Fesseln entledigen, Du gehts in die Hütte und greifst Dir unter den BH und entfernst die Klammern, das geht ohne das Du Dich ausziehst, wenn Du die Klammern gelöst hast darfst Du den Knebel aus dem Mund nehmen damit wir auf dem Rückweg zum Auto noch etwas reden können, ich werde Dir auch die Hände nichtmehr auf den Rücken fesseln, denke das Du auch den Rest unseres Spazierganges gehorsam bist und das Kopftuch umgebunden lässt, den BH behälst Du aber an.“

Sie zog wieder ihre FFP2 Maske über, machte das Fesseltuch von meinen Handgelenken und ich tat wie mir befohlen. Ich war froh das ich das Knebeltuch um Mund hatte als ich die Klammern löste, es war Hölle.
Ich legte die Klammern auf den Tisch, ging aus der Hütte, sie ging rein und packte sie ein, dann gingen wir, natürlich mit dem gebotenen Abstand noch eine Stunde bis wir zu unseren Autos kamen, wir redeten viel, sie war sehr beeindruckt das ich so gehorsam bin und bot mir an uns bald wieder zu einem Spaziergang zu treffen, sie erzählte das sie Ärztin ist und dadurch eine Möglichkeit hat das sie uns beide auf Corona testen kann, ich solle demnächst in ihre Praxis kommen, damit sie den Test machen kann und wir uns dann, wenn das Ergebnis negativ ist., auch bei ihr zuhause treffen können.

Bei den Auto's angekommen verabschiedeten wir uns, das Fesseltuch durfte ich, wie den BH, als Erinnerung an diesen Nachmittag, behalten.

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Ich, Seilchen, distanziere mich hiermit vom Inhalt dieses Beitrags und mache mir diesen in keiner Weise zu eigen. 28.11.2020 11:57
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