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Re: Gesellschaftsspiele

geschrieben von ropesnroses  am 02.01.2009 um 11:45:22 - als Antwort auf: Gesellschaftsspiele von Hermann
Hallo, erst mal allen Forumsteilnehemern und insbesondere
den Administratoren alles Gute fuer 2009 und
Dank fuer Eure Arbeit!

Zu Hermann's Thema.

Also ich habe oft mit meiner Partnerin Schach gespielt.
(Spielstärkeunterschiede werden durch Vorgabe, oder bei
Partnerinnen, denen das streng Logische überhaupt nicht
liegt,durch Würfeln ausgeglichen). Vorher wird die "Strafe"
für den Verlierer ausgemacht, und die sollte so sein, daß man
wirklich nicht verlieren will.
Das wäre an sich ja schon ausreichend, und wenn die Spielpartnerin
gut genug spielt, reicht mir da das rein intelektuelle Vergnügen
auf dem Spielbrett zu dominieren (und ganz körperschmerzfrei Damen
zu schlagen) oder eben sich rein zu schicken, von einer Dame
Matt gesetzt zu werden ...

Aber meistens variieren wir die Spielregeln.
Man darf Züge zurücknehmen, Bei einem Zug
muß man aber im Gegenzug etwas ausziehen
(oder anziehen, was der Partner sich wünscht).
Will man mehr als einen Zug zurücknehmen,
bestimmt der Partner das komplette Outfit.
Beim nächsten Zurücknehmen wird der Partner gefesselt.
Er muß aber noch das Brett übersehen können, damit
er die Züge ansagen kann.
Macht jetzt der Partner (oder die Partnerin noch einen Fehler,
den sie zurücknehmen
will, so werden als nächstes die Augen verbunden, und sie hat nun
nur noch die Chance, die Züge aus dem Kopf heraus anzusagen
(Das schaffte aber bei weitem nicht jede, mußte man also doch
gelegentlich abändern).
Meist geht es nun zügig zum nächsten Fehler, dessen Zurücknahme
dazu führt,dass ein Knebel in Anwendung kommt, was natürlich
dem Spielverlust gleichkommt, da ja nun keine Züge mehr kommuniziert
werden können. Will sie nicht geknebelt werden, nimmt sie nicht zurück,
was dann meist umgehend zum Matt führt.

Muß man selber allerdings einen Zug zurücknehmen, wird die Partnerin
wieder entfesselt, oder darf (bestimmt sie selber) ihr outfit
wieder veränderen.

Bei Remis oder Patt und gleichem Zustand der Partner entscheidet der Würfel!

Ursprünglich hatten wir da noch mehr Schnickschnack reingepackt,
das führte aber dazu, daß die Spiele zu lange dauerten.
Man verbingt auch so schon mal locker eine Stunde in Fesseln, was man also
bei Anlegen der Fesseln beachten sollte!

Und überhaupt funktioniert das leider nur, wenn beide wirklich
nicht verlieren wollen. Man merkt das Gegenteil aber
eigentlich sehr schnell, denn wenn völlig harmlose Züge
zurückgenommen werden,
dann will der andere verlieren.
Also müssen die "Strafen" schon so sein,
daß sie das Gegenüber kratzen, dazu muß man aber die
Partnerinnen sehr gut kennen. Da sie ja immer
das Safeword hat, sollte es schon so sein, dass es an
ihre Grenzen geht, aber eben nicht darüber hinaus.
Wollen beide verlieren ist das kein Problem,
da dreht man einfach das Spielziel um.
Und wenn einer gewinnen will und der andere verlieren,
dann sollte der dominierende Part, mit einer energischen Geste
die Figuren vom Brett fegen, dass Seil oder eben sonstwas
nehmen und das (Fessel-)spiel beginnen.

Mit Partnerinnen, die für ihre Psyche einen
Vorwand brauchen,
um einen Mann zu fesseln, spiele ich in der Regel
Schwindelmex, da verliere ich immer.
Das können Frauen
einfach besser!

Gruß
Ropes 'n Roses

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Ich, Seilchen, distanziere mich hiermit vom Inhalt dieses Beitrags und mache mir diesen in keiner Weise zu eigen. 05.01.2009 06:44
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