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Re: Bondage - Missgeschicke

geschrieben von Dennis  am 18.03.2018 um 13:23:35 - als Antwort auf: Bondage - Missgeschicke von Torben
Hallo, ich bin 31 und lebe seit über acht Jahren glücklich in einer Domina Sub Beziehung, in der u. a. Bondage fester Bestandteil unseres Sexuallebens ist. Logisch, dass da ab und zu auch Missgeschicke passieren.
Mein erstes Bondage Missgeschick passierte mir aber schon zu einer Zeit, da ich noch gar nicht wusste, dass ich submissiv veranlagt bin.
Da meine Eltern ständig Geldprobleme hatten, verbrachte ich als Kind immer drei Wochen der großen Ferien in einem Feriencamp, das der Stadtjugendring finanzierte. So auch als ich 12 Jahre alt und in der 6. Klasse war.
Am Nachmittag spielte unsere Gruppe von ungefähr 20 Jungen und 20 Mädchen oft Räuber und Gendarm, wobei je ein Junge und ein Mädchen die Räuber waren, die anderen waren Gendarmen. Dabei meldete ich mich immer freiwillig als Räuber, ohne damals zu wissen, warum. Die Gendarmen mussten die Räuber binnen drei Stunden fangen, sonst hatten die Räuber gewonnen. Dabei war es üblich, dass der erste gefangene Räuber an Ort und Stelle an einen Baum gefesselt wurde, damit alle anderen Gendarmen den zweiten Räuber suchen konnten. Wie meistens war ich der erste Räuber, den die Gendarmen im Wald aufspürten und gefangen nahmen.
Sie fesselten mich wie üblich an Ort und Stelle im Wald mit den Händen hinter dem Stamm an einen Baum. Außerdem wurden noch die Füße an den Knöcheln zusammengebunden, ein weiterer Strick um die Taille, der gleichzeitig die schon gefesselten Handgelenke noch fester an den Baum presste und ein Strick fesselte den Hals eng an den Stamm. Wie lebensgefährlich das war, kam uns damals nicht in den Sinn. Die Fesselung schnitt vor allem an den Handgelenken schmerzhaft ein und sich mehr als ein paar Millimeter zu bewegen, war unmöglich. Es war aber gerade noch erträglich, weil bisher der zweite Räuber immer maximal ein bis zwei Stunden später gefunden wurde.
An diesem Tag hat sich das Mädchen auf der Flucht vor den Gendarmen bei einem Sturz das Handgelenk verletzt und musste von den Betreuern ins Krankenhaus gebracht werden.
Dabei geriet ich in Vergessenheit und blieb mitten im Wald mindestens zwei Kilometer vom Lager entfernt gefesselt an meinem Baum. Am späten Nachmittag waren meine Hände schon ziemlich taub.
Als es dunkel wurde, rief ich um Hilfe. Für hunderte Mücken war ich ein Festmahl, das sich nicht wehren konnte. Eklig waren auch die vielen Ameisen und Spinnen, die über meinen ganzen Körper krabbelten.
Die Betreuer waren in heller Aufregung, weil meine Pritsche beim Abenddurchgang um 22 Uhr leer war und die Mitglieder meiner Gruppe nicht mehr genau wussten, wo sie mich gefunden und gefesselt hatten.
Es dauerte jedenfalls bis zwei Uhr früh, bis ich gefunden wurde.
Damals hatte ich panische Angst, dass ich sterben muss, heute finde ich eine Fesselung über Nacht im Wald extrem geil.



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Ich, Seilchen, distanziere mich hiermit vom Inhalt dieses Beitrags und mache mir diesen in keiner Weise zu eigen. 10.04.2018 10:56
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